Loget G., Kuhn A.
GIT Laborfachzeitschrift 2011, 4, 236.

Die bipolare Elektrochemie hat zwar schon einen ziemlich langen Werdegang hinter sich, ihre Vorteile auf dem Gebiet der Nanowissenschaft sind jedoch erst in letzter Zeit erkannt worden. Sie ermöglicht die kontrollierte Oberflächenmodifizierung auf Mikro- und Nanoebene und bietet originelle Anwendungsmöglichkeiten von der analytischen Chemie bis zu den Materialwissenschaften. Hier sollen einige der neuesten Erfolge dieses unkomplizierten Konzepts im praktischen Einsatz erläutert werden, die es zu einem nützlichen Werkzeug zum Gestalten unserer Mikro- und Nanowelt machen.

2011-21